E-Scooter Test 2019: Die besten Modelle mit Straßenzulassung in Deutschland

E-Scooter Test 2019: Die besten Modelle mit Straßenzulassung in Deutschland

Kaum ist es per Gesetz beschlossen, dass die E-Scooter in Zukunft auf deutschen Straßen fahren dürfen, stellt sich für viele bereits jetzt die Frage, welches der E-Scooter Modelle empfehlenswert ist und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.

Grund genug, sich die führenden Modelle, die in anderen Ländern schon Hochkonjunktur haben, ein wenig genauer anzuschauen. Damit Du abschließend ein Fazit ziehen kannst, welches Elektrokleinstfahrzeug denn aus Kundensicht tatsächlich empfehlenswert ist.

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 eFlux Street 40 Elektroroller

Der E-Flux Street 20

Der E-Flux-Street 20 ist ein E-Scooter für all die Interessenten, die auf der Suche nach einem günstigen E-Scooter Modell sind, das sich aber dennoch durch ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet.

Der Clou: Der E-Flux Street 20 verzichtet auf besondere Ausstattungsmerkmale und beschränkt sich auf das Wesentliche. So schafft der E-Flux-Street 20 trotz minimalistischer Ausstattung eine Reichweite von rund 30 km, je nach Zuladung. Und er bringt als maximale Geschwindigkeit 20 km/h auf das Tachometer. Zu haben ist der kleine Flitzer mit Straßenzulassung bereits für 579 Euro. Ein Preis-Leistungs-Verhältnis, mit dem der kleine Alleskönner bislang ungeschlagen bleibt.

Faltbarer E-Scooter Stigo 200W

Ein E-Scooter zum Mitnehmen? Geht nicht, gibt’s nicht: Mit dem Stigo 200W wird der faltbare E-Scooter von nun an Realität. Dieses Modell ist vor allem bei Pendlern beliebt, wird u.a. auch gerne in den öffentlichen Verkehrsmitteln transportiert, um am Zielpunkt schnell von A nach B zu  kommen.

Wer auf den faltbaren E-Scooter setzt, muss allerdings bei der Reichweite Abstriche machen: Der Stigo 200W realisiert eine Reichweite von 15 Kilometer, bevor er zurück an die Steckdose muss.

Mit seinem Gewicht von gerade einmal 13,9 kg ist der faltbare Scooter knapp 26 kg leichter als der E-Flux Street 20. Die faltbare E-Scooter-Lösung lässt sich der Hersteller natürlich auch bezahlen: knapp 1.499 Euro werden für dieses Modell fällig.

 eScooter 'Stigo'
 METZ moover | Elektrotretrolle

Made in Germany: Der Metz-Moover

Dürfen wir vorstellen, der E-Scooter „Made in Germany“: Metz-Moover. Die klare Stärke des Metz-Moovers: Er legt bis zu 22,3 Kilometer zurück, bis seine Batterie wieder eine Auffrischung benötigt.

Die Höchstgeschwindigkeit ist ebenfalls bei 20 km/h limitiert. Der äußerst robuste E-Scooter schlägt mit insgesamt 1.998 Euro zu Buche und befindet sich somit im hochpreisigen Segment. Wie auch für die anderen E-Scooter, die zukünftig in Deutschland zugelassen sein werden, besteht auch für den Metz-Moover keine Helmpflicht. Eine angemessene Schutzausrüstung ist natürlich trotzdem jedem im Sinne seiner eigenen Gesundheit ans Herz zu legen.

BMW X2 City: Der Premium E-Scooter

Der X2 City aus dem Hause BMW gilt als das Premium-Produkt im Bereich der E-Scooter. Beeindruckend ist auf den ersten Blick die herausragende Verarbeitung des Scooters. An allen Stellen besticht der BMW X2 City durch seine herausragende und hochwertigen Materialien.

Der Hersteller wirbt mit einer Reichweite von mindestens 20 Kilometern. Highlight ist die Pedallogik, die sich BMW eigens hat patentieren lassen.

Wie auch die meisten anderen in Deutschland zugelassenen E-Scooter, so schafft auch BMW’s E-Scooter nicht mehr als 20 km/h, besticht aber – so berichten die Tester und Kunden – durch eine intuitive Bedienbarkeit, die höchsten Fahrspaß verspricht. Das Design des E-Scooters kann bei Neukauf individuell bestimmt und angefordert werden. Es stehen unterschiedliche Farbnuancen und Farbkombinationen zur  Auswahl. Wer mit dem BMW X2 City unterwegs sein möchte, der muss derzeit einen stolzen Betrag in Höhe von ca. 2400 Euro investieren.

BMW E-Scooter X2 City
 Viron Elektro Scooter 800

Schnell, schneller, Viron

Der Viron E-Scooter überrascht die Interessenten zum einen durch seinen Preis und zum anderen durch seine Features, von denen sich sogar die hochpreisigen E-Scooter eine Scheibe abschneiden können:

Er erreicht bis zu 32 km/h bei einer Reichweite von bis zu 30 Kilometern. Der Viron E-Scooter verfügt - wie auch die anderen, hier vorgestellten E-Scooter Modelle - über eine Straßenzulassung, weist allerdings ein hohes Eigengewicht in Höhe von 38 kg auf.

Damit ist der Viron ein Schwergewicht unter den E-Scootern und verlangt von seinem Fahrer, dass er das maximale Tragegewicht in Höhe von 85 Kilogramm nicht überschreitet. Damit dürfte das Modell für viele Fahrer zugleich nicht in Betracht kommen.

Wichtig: Bedenke, dass selbst wenn der Hersteller mit einer möglichen Geschwindigkeit in Höhe von 32 km/h wirbt, gesetzlich nur eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit in Höhe von maximal 20 km/h erlaubt ist.

Der Wizzard Elektro City E-Scooter

Ein E-Scooter, der die Bezeichnung des E-Rollers wohl am meisten verdient hat, ist der Wizzard Elektro City E-Scooter.

Der Wizzard kommt in echtem Tretroller-Look daher und hat es dabei in sich: Sein Akku mit über 13 Ah liefert 350 W Dauerleistung und eine Maximalleistung in Höhe von 500 W. So schafft er eine Reichweite von 40 Kilometer und erreicht Geschwindigkeiten in Höhe von bis zu 35 km/h.

Auch hier gilt: Im öffentlichen Straßenverkehr ist die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit bei Elektrokleinstfahrzeugen mit Lenkstange auf max. 20 km/h beschränkt. Was laut Angabe des Herstellers technisch möglich ist, ist irrelevant.

Das Gesamtgewicht des Wizzard Elektro City E-Scooters in Höhe von 14,5 kg lässt eine Zuladung von maximal 120 kg zu. Wer mit dem Wizzard Elektro City die Städte erobern möchte, der muss derzeit ca. 580 Euro auf den Tisch legen.

 Wizzard Elektro City

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